Chronik 1973 - 1979  Rudolf Bank

(Foto Rudolf Bank, Wehrführer 1973-1979)

 

 

1973 wurde 3 Mal Alarm gegeben.

 

Am 28. April brannte ein Strohdiemen auf dem Feld bei Ernst Wohlert. 4000 Ballen wurden vernichtet. Günter Brodersens Mähdrescher wurde am 03. August bei Burau auf dem Feld gelöscht und am 14. August brannte ein Mähdrescher bei Hans Clausen in Engbrück.

 

 

 

Am 14.04.1974 wurden wir von der Wehr Langstedt um Hilfe gebeten. Der Waldbrand in Jerrisbek war aber vor unserem Eintreffen gelöscht.

 

 

 

Das neu entstandene Feriengebiet am Steinholz machte uns zum ersten mal Arbeit. Die Vollkanalisation musste gespült werden.

 

Unsere Ausrüstung wurde durch Anschaffung von zwei Atemschutzgeräten verbessert. Kunststoffe, die in Haus und Hof immer mehr Verwendung finden, entwickeln bei Hitze lebensgefährliche Gase. Das Betreten einer brennenden Wohnung ohne Atemschutz ist kaum noch möglich. Deshalb war diese Anschaffung dringend notwendig. Unser Gerätehaus am Spritzenweg genügte den Anforderungen nicht mehr. Es war zu klein und feucht. Die Gemeindevertretung beschloss, auf dem ehemaligen Schulhof ein neues zu bauen. Der Wehrvorstand unter Führung von Wehrführer Rudolf Banck schlug vor, das Haus so groß zu bauen, dass auch ein großes Feuerwehrfahrzeug zum Beispiel ein TLF 16 darin Platz findet. Die Maße wurden festgelegt und der Gemeindevertretung vorgelegt. Der Bau wurde beschlossen. Die Feuerwehrkameraden erklärten sich bereit, je 10 Stunden an dem Gebäude mitzuhelfen.

 

 

 

 

Abriss der Gerätehauses

 

 

 

Das alte Gerätehaus am Spritzenweg war im Sommer abgerissen worden. Der Mühlenteich sollte ausgebaggert werden. Der Schwimmbagger konnte nur am Ufer hinter dem Haus zu Wasser gelassen werden. Hier war die nötige Wassertiefe vorhanden um den Bagger aufschwimmen zu lassen und die Tragfähigkeit des Weges war gegeben um das schwere Gerät an den Teich heranzufahren. Nur war es nicht möglich, das große Wasserfahrzeug vom Spritzenweg um die Ecke in die Zufahrt zum Mühlenteich zu ziehen. Das Spritzenhaus stand im Weg. Bürgermeister Hans Thomsen bestellte einen Bagger und Lastwagen und ließ das Haus abreißen. In zwei Stunden waren zwei Sachen geregelt. Der Schwimmbagger hatte Platz und der Gemeinde entstanden keine Abbruchkosten. Sie wurden der Sache „Ausbaggerung Mühlteich“ zugeschlagen. Unser Einsatzwagen und Gerät wurde bei der Schmiede Friedrich Hand untergestellt. Den Bauauftrag erhielt die Firma Heinrich Wolff. Schon eine Woche nach der Gemeindevertretersitzung standen die Fundamente. Ausschachtungs- und Betonarbeiten waren in Eigenleistung von den Feuerwehrkameraden erstellt worden. Die Bauarbeiten gingen zügig voran. Anfang Oktober war Richtfest (nur in kleinem Rahmen) und im November konnte das Feuerwehrfahrzeug im neuen Haus untergestellt werden. Handlanger-, Isolierungs- und Malerarbeiten waren von den Feuerwehrmännern erledigt worden.

 

 

 

Der Landesfeuerwehrverband hatte zum ersten Mal zu einem Feuerwehrmarsch um den Bordesholmer See eingeladen. Eine Gruppe musste eine 10 km lange Strecke in Einsatzkleidung in höchstens 2 Stunden zurücklegen. Die Kameraden Hans Jürgen Peper, Hans Beeck, Ernst Heinrich Jessen, Peter Krusemeyer, Wolfgang Diedrich, Hans Joachim Wohlert, Rainer Callsen-Bracker, Georg Thomsen und der stellv. Wehrführer Thomas Lammers schafften die Strecke in 1 Std 13 min. Sie wurden 2. hinter einer Jugendfeuerwehr-Mannschaft.

 

 

 

Im Januar 1975 kam es zu einer harten Auseinandersetzung zwischen der Gemeindevertretung und unserem Wehrführer Rudolf Banck. Bürgermeister Hans Thomsen beschuldigte Kamerad Banck er hätte der Gemeindevertretung falsche Angaben über die notwendige Größe des Gerätehauses gegeben. Nach den Brandschutzrichtlinien hatte unser Dorf eine Größe genügt in der nur ein Tragkraftspritzenfahrzeug Platz findet. Dafür gebe es auch nur die nötigen Zuschüsse. Diese Richtlinien waren dem Wehrvorstand bekannt. Rudolf Banck gab zu, dieses der Gemeindevertretung nicht mitgeteilt zu haben. Trotzdem sei es richtig das Gebäude so groß herzustellen, dass ein genormtes Großfahrzeug darin Platz findet. Die Feuerwehrkameraden hätten durch ihre Arbeitsleistung dazu beigetragen, das Haus preisgünstig herzustellen. Ein Gerätehaus wird ja nicht alle 10 oder 20 Jahre gebaut. Die gesamten Kosten ergaben 21700,- DM. Diese Argumente wurden eingesehen und der Streit beendet.

 

 

 

Am 11. August, nachmittags, rückte die Wehr zu einem Brand zu Jürgen Peper aus. Ein überhitzter Mähdrescher hatte einen Getreideschlag entzündet. Nur durch Einsatz eines Güllewagens mit Gülle konnte ein größerer Schaden vermieden werden. Auch die alarmierte Flugplatzfeuerwehr Eggebek leistete mit ihrem Tankfahrzeug Hilfe beim ablöschen. Schaden ½ ha verbranntes Getreide, ½ ha verbranntes Stroh. Im November 1975 wurde die Einsatzkraft der Wehr wieder verstärkt. Das Amt für Zivilverteidigung und Katastrophenabwehr stellte uns einen Unimog zur Verfügung. Dieses Fahrzeug war zum Aufspüren und Bekämpfen von chemischen und biologischen Kampfmitteln ausgerüstet. Unter anderem hatte es einen Tank mit 800 l Wasser und eine Tragkraftspritze 2/5 . Das Fahrzeug eignete sich auch vorzüglich zur Brandbekämpfung. Nur gut, dass unser Gerätehaus so groß war, sonst hätten wir das Fahrzeug nicht unterbringen können.

 

 

 

Das Tanklöschfahrzeug konnte sich am 24. März 1976 bewähren. Eine Tannenschonung am Hauptweg zum Steinholz stand in Flammen. Mit eigenen Kräften konnte das Feuer gelöscht werden. Genau vier Wochen später am 24. April wurde von aufmerksamen Personen ein Feuer in der Mitte des Steinholzes entdeckt. Der Flächenbrand breitete sich im trockenen Gras und den Busch- und Baumresten des Orkanschadens 1962 kräftig aus. Nur der schnelle Einsatz mit unserem Tanker und einem Güllewagen konnte den Brandherd einschränken. Es wurden die Wehren Gammellund, Friedrichsau, Langstedt, Jübek, Flugplatz Eggebek und Esperstoft alarmiert. Nur mit diesen Wehren gemeinsam konnte eine Wasserversorgung von der Au her aufgebaut werden. Sonstige Wasserstellen gab es nicht. Nach drei Stunden, am späten Abend, waren die letzten Glutreste gelöscht. Wir übernahmen die Brandwache bis 04.00 Uhr morgens. Hier zeigten sich zum ersten Mal die Vorzüge des Katastrophenfahrzeuges. Seine Geländegängigkeit und der 800l – Tank ersparte uns das Verlegen von vielen Metern C-Schlauch. Die Brandursache konnte nicht festgestellt werden.

 

Am 06. August 1976 wurde das neue Gerätehaus eingeweiht. Anwesend waren Kreisbrandmeister Christian Marxen und Amtswehrführer Christian Niemann, Ellingstedt. Nach der Schlüsselübergabe durch Baumeister Heinrich Wolff an Bürgermeister Hans Thomsen, der ihn dann an Wehrführer Rudolf Banck weiterreichte, fand ein Umzug durch das Dorf statt. Voran die Kapelle der Feuerwehren des Amtes Silberstedt unter Leitung des Dirigenten Heinz Wilmer. Danach spielte der Musikzug, zur großen Freude der Bevölkerung und der Feriengäste flotte Weisen. In den Räumen des DRK Kindergartens fand das Dorffest, nach Einbruch der Dunkelheit, seine Fortsetzung.

 

 

 

1977 war ein ereignisreiches Jahr für unsere Wehr. Am 28.02. ertönten die Sirenen. Bei Heinrich Thomsen brannte es in der Küche. Wegen des starken Windes wurden vorsorglich die Wehren aus Gammellund und Langstedt alarmiert. Sie wurden aber nicht eingesetzt. Der Schaden im Haus konnte gering gehalten werden.

 

Am 26. März gab es wieder Großalarm. „Feuer im Steinholz Jagen 469/470“ mit den Wehren Gammellund, Friedrichsau und Treia wurde ein etwa 3 ha großer Flächenbrand gelöscht. 85 Kameraden waren im Einsatz. Die schlechte Wasserversorgung wurde wieder bemängelt. Als Brandursache wurde Brandstiftung vermutet.

 

Am 30. Juli hatten wir alle 8 Wehren zum Amtsfeuerwehrtag als Gäste. Die Übungen fanden auf dem Sportplatz statt. Da alle 9 Wehren in unserem Dorfkrug keinen Platz hatten stellte Kamerad Heinrich Wolff seine Werkstatthalle als Festsaal zur Verfügung. Die Halle war vorher ausgeräumt und festlich hergerichtet worden. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg.

 

 

 

4 Tote und 3 Schwerverletzte war die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der Kreisstrasse in Richtung Langstedt am 08.08. Zwei PKW waren frontal zusammengestoßen. Mit Hilfe der Wehren Treia und Langstedt wurden die Personen geborgen.

 

 

 

Am 08. November wurden wir nach Jübek gerufen. Ein Defekt an der Trocknungsanlage hatte Getreide in einem Schacht des großen Silogebäudes der RaiBa entzündet. Die Löscharbeiten unter schwerem Atemschutz waren recht schwierig. Nach langer Beratung der Brandstellenleitung wurde das Gebäude von allen Personen geräumt und danach der Entleerungselevator in Betrieb gesetzt. Das teilweise noch brennende Getreide wurde auf dem Betriebshof abgelöscht. Der Einsatz dauerte 3 ½ Std.

 

 

 

Am 06. Mai 1978 wurden wir von der Nachbarwehr Langstedt um Hilfe gebeten. Den Waldbrand in Büschau hatten sie aber unter Kontrolle als wir eintrafen.

 

Am 15. Juni erhielt der stellvertretende Wehrführer Thomas Lammers folgende Meldung über Telefon: „Thomas kum gau, dat brennt bi uns in de Garagen, wi könt dat nich mehr holn“. Hörer aufgelegt. Wenn Kamerad Lammers die Stimme am Telefon nicht erkannt hätte: „ Es war der Prokurist der Spedition Wohlert“ hätte man wohl lange auf die Feuerwehr warten können. Unser Einsatzfahrzeug war in Reparatur. So wurde die Wehr Langstedt alarmiert. Das Feuer, in einem Busch- und Brennholzstapel, war schnell gelöscht. Die Kripo konnte die Brandursache nicht klären. Angenommen wurde Selbstentzündung, da mehrere leere Glasflaschen auf dem trockenen Holz lagen die von der Sonne beschienen wurden.

 

Im Juli gab es Alarm durch die Polizeistation Schleswig. Ein Strohdiemen bei Herbert Jensen stand in Flammen. Er wurde abgelöscht. Aber nicht genug. Nach 6 Std. mussten wir noch einmal ausrücken. Starke Rauchschwaden behinderten den Verkehr auf der nahe liegenden Straße nach Görrisau.

 

Anfang September beteiligen wir uns freiwillig als Sicherheitswache bei einer internationalen Rallye in den Hüttener Bergen. Dem letzten Teilnehmer dieser Sportveranstaltung geriet sein Fahrzeug in Brand. Wir mussten feststellen, dass es sehr schwierig ist, ein brennendes Auto zu löschen. 60 kg Löschpulver und 800 l Wasser reichten nicht. Der Rest wurde mit Schaufeln und Sand erledigt.

 

 

 

 

 

 

 

Am 28. September wurden wir zum 1. Mal durch die Rettungsleitstelle in Schleswig alarmiert. Die Schuttkuhle brannte. Die Rettungsleitstelle hatte ihren Betrieb am 04.09.1978 aufgenommen. Seitdem ist sie „rund um die Uhr“ besetzt und unter Rufnummer 112 zu erreichen. Während der wachhabende Kamerad sich mit dem Anrufer unterhält kann er per Funk die Sirenen auslösen. Gleichzeitig informiert er den Wehrführer per Meldeempfänger. Die ausrückenden Feuerwehrmänner können sich sofort über Funk über Ort und Art ihres Einsatzes unterrichten lassen.

 

Schneller geht’s nicht! Um dieses möglich zu machen, schaffte die Gemeinde einen Funkauslöser für die Sirene an. Im Feuerwehrfahrzeug wurde ein „4m-Band“ – Funkgerät montiert mit einer Reichweite von ca. 30 km. Damit sich die Feuerwehrkameraden am Einsatzort über größere Entfernungen Nachrichten übermitteln können, wurden 3 „2m-Band“ – Handfunkgeräte gekauft, Reichweite ca. 8km. Der Wehrführer erhielt einen Funkmeldeempfänger.

 

 

 

Am 9. Juni starteten die aktiven Kameraden zu einer Besichtigungsfahrt. Thomas Lammers hatte die Fahrt organisiert, Ziel: ein Großtanker in der Geltinger Bucht. Überkapazitäten in der Öltransportbranche hatten dazu geführt, dass die Reedereien ihre Supertanker auf Reede legten. Ein Bus brachte uns zur Geltinger Mole. Dort bestiegen wir den Seenotrettungskreuzer „G. Kuchenbecker“. Der Vormann Willi Wald zeigte uns Ausrüstung und Einsatzfähigkeit des Rettungsschiffes. Mit „Voll voraus“ ging es Richtung „John Essberger“. An der Bordwand angekommen, hieß es das Fallreep hinauf. 16m war für Schwindelanfällige keine Kleinigkeit. Wir waren von der Größe beeindruckt. 300m lang, 30m breit, 18m Tiefgang, 64m Aufbauten, 280000 Brt (Bruttoregistertonnen). Die Mannschaft an Deck fuhren mit dem Fahrrad. Uns wurde alles gezeigt: Unterkünfte, Maschinenraum und Brücke. Robert Greykowski hatte in einem unbewachten Augenblick den Platz des Rudergängers eingenommen. Mit den Worten: „Na dann wollen wir mal los.“ legte er den Hauptfahrhebel auf „Volle Kraft voraus“. Auf dem ganzen Schiff ertönten Alarmsirenen. Alles war in voller Aufregung, auch der Maschineningeneur kam mit dem Fahrrad vom Schwesterschiff, das neben der „John Essberger“ lag. Nachdem Robert den Hebel wieder auf „Halt“ legte, kehrte wieder Ruhe ein. Nach etwa zwei Stunden brachte uns die „G. Kuchenbecker“ wieder an Land. Anschließend besuchten wir die Gastwirtschaft „Grundhof“. Feuchtfröhlich traten wir nach Mitternacht die Heimreise über Flensburg an.

 

Ein sehr interessanter Tag war zu Ende.

 

 

 

Am 8. Juli veranstaltete unsere Wehr zum ersten mal ein Grillfest am Mühlenteich. Auf der Wiese von Heinrich Petersen hatten die Kameraden ein Zelt aufgebaut. Kamerad Heinrich Wolff stellte Stangen und Kanthölzer zur Verfügung. Otto Petersen stiftete eine große Zeltplane. Der Wettergott wollte erst nicht mitmachen. Es regnete den ganzen Tag. Von Abbruch war die Rede. Die Feuerwehrkapelle wurde abbestellt. Aber die Arbeit wurde belohnt: Am Abend klarte es auf. Kinder und Erwachsene hatten viel Spaß. Am Lagerfeuer blieb man noch lange beisammen.

 

 

 

Die schlechte Wasserversorgung am Steinholz, auf die die Forstverwaltung nach den beiden Bränden mehrfach hingewiesen wurde, konnte nach mehrmaliger Ablehnung verbessert werden. #Auf der Hauptkreuzung Höhe Will wurde ein Hydrant geschaffen. In der gesamten Ortschaft Bollingstedt ist die Wasserversorgung durch den Ausbau der Leitung von dem Wasserbeschaffungsverband Treene optimal. Über 100 Unterflurhydranten wurden erstellt.

 

 

 

Das Jahr 1978 verabschiedete sich mit starken Schneestürmen. 4 – 5m hohe Verwehungen brachten den gesamten Verkehr zum Erliegen. Nach notdürftigen Räumungen mussten mit unserem Unimog viele Versorgungsfahrten erledigt werden. Arzneimittel wurden nach Langstedt, Gammellund, Jübek und Schleswig verteilt. Vom 16. – 19. Februar 1979 überraschte uns die 2. Schneekatastrophe. Die Straße Bollingstedt – Jübek war fast eine Woche nicht befahrbar. Arzt und Tierarzt wurden mit dem Hubschrauber transportiert. Außenliegende Gehöfte und Häuser wurden aus der Luft versorgt. Nach notdürftigen Schneeräumungen tat der Unimog mit Schneeketten wieder gute Dienste.

 

 

 

Am 2. März wurden wir zum Einsatz nach Hunding gerufen. Unter schwerem Atemschutz halfen wir beim Löschen einer Wohnung.

 

Ein Geräteschuppen bei Rainer Callsen-Bracker brannte am 03. Juli. Bei der Reparatur des Pappdaches mit einem Gasbrenner hatte die untere Dachhaut Feuer gefangen. Mit dem TLF 8 konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.

 

 

 

Das Amt für Katastrophenschutz teilte der Gemeinde und unserer Wehr mit, dass der Unimog, wegen Änderung ihres Ausrüstungsplanes zurückgegeben werden müsse. Die Gemeinde könne das Fahrzeug aber zu einem Preis von 1200,- DM kaufen. Bürgermeister Thomsen war nicht für den Erwerb des Tankers, während der Wehrführer für den Erhalt des Feuerwehrwagens kämpfte. Die Angelegenheit wurde im Gemeinderat verhandelt. Erst als Otto Petersen in die Debatte eingriff und erklärte: „Wenn de Gemeinde to arm is, koop ick de Unimog alleen!“ wurde der Kauf beschlossen.